Smart City & Smarte Regionen

Smarte Infrastruktur für Kommunen – von der Sensorik bis zum Dashboard

Mit dem Zentrum für Digitale Entwicklung (ZDE) und KI-P bringt GEO.DIGITAL smarte Infrastruktur in Städte, Landkreise und Gemeinden: als Service statt als Großinvestition, und so, dass die Daten dort ankommen, wo in der Verwaltung entschieden wird.

Smart City als Service

Durchgängige Verwaltungsprozesse

Smart City als Service

Smart City ohne Investitionsrisiko: Infrastruktur mieten statt bauen

Kommunen müssen kein eigenes Netz aufbauen, um Smart-City-Anwendungen zu nutzen. Sie mieten Sensornetz, Datenplattform und Dashboards als Service – mit planbaren monatlichen Kosten.

Basisinfrastruktur: landkreisweites LoRaWAN-Sensornetz

Gateways, Netzbetrieb, Wartung, Monitoring und Support. Ein sicheres, skalierbares Netz als gemeinsame Grundlage für alle Kommunen im Kreis.

Anwendungen: Datenplattform, Dashboard und Sensorik

Standardisierte Anwendungen inklusive Sensorik, die jede Kommune einzeln dazubucht:

Smart Parking | Verkehrsmonitoring | Umweltmonitoring | Pegelstände & Hocjwasser | Abfall & Füllstände | Energie & Gebäude

Beratung & Strategie

Anwendungsfälle, Fördermittelakquise, Prozesserfassung und Ausschreibungsmanagement.

Urbane Datenplattform

Daten integrieren, harmonisieren, speichern und standardisiert bereitstellen

Steuerung & Automatisierung

Dashboards, Prognosen, automatisierte Berichte, Meldungen und Workflows.

Praxisbeispiel FOLL SMART Fulda

Bereits im Betrieb: 

Beleuchtung | Grünflächen | Umwelt & Klima | Abfallwirtschaft | Winterdienst ab Q4/2026

Durchgängige Verwaltungsprozesse

Schluss mit Insellösungen: durchgängige Verwaltungsprozesse auf einer Plattform

Viele Smart-City-Lösungen funktionieren technisch, stehen aber neben dem Prozess. Dauerhaft bleibt nur, was eine Aufgabe im Verwaltungsalltag trägt.

Heute: derselbe Wert, viele Hände

  • Hausmeister liest den Zähler ab, gibt ihn per Zettel, Foto oder E-Mail weiter
  • Gebäudemanagement, Kämmerei und Klimaschutz erfassen ihn jeweils neu
  • Ein ungewöhnlicher Verbrauch fällt erst mit der Jahresabrechnung auf

Mit Plattform: einmal erfasst, überall genutzt

  • Strom-, Wärme- und Wasserzähler werden fernausgelesen, z. B. über LoRaWAN
  • Geprüfte Werte fließen automatisch in Abrechnung, THG-Bilanz und Energiebericht
  • Monitoring und Alarm melden Auffälligkeiten, solange man noch reagieren kann

Prozess verstehen

Wer ist beteiligt, wo wechselt das Medium, wo liegt der Vorgang? Oft länger, als an ihm gearbeitet wird.

Verbinden statt ersetzen

Die Plattform verbindet Sensorik, Zähler, GIS und Fachverfahren. Die Fachverfahren bleiben.

Wirkung messen

Erfassungsaufwand, Mehrfacherfassung, Zeit bis zur Auswertung und Reaktionszeit – vorher und nachher.

Verstetigung sichern

Eine gemessene Verbesserung überzeugt die Kämmerei auch nach dem Förderende.

Smarte Infrastruktur live erleben. Echte Use Cases und echte Sensorik auf dem Smart City Campus in Westhausen.

Kontaktiere uns

Sind Fragen offen geblieben?

Melden Sie sich bei uns und wir klären ihre Fragen im Gespräch.

Thede Smidt

Geschäftsführer KI-P GmbH

t.smidt@ki-p.de

Felix Unseld

Teamleitung ZDE GmbH

f.unseld@digitaleentwicklung.de